Projekt Plagiatsprävention - Refairenz

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Zusammenfassung

Plagiate sind an Hochschulen ein viel diskutiertes Thema. Die Gründe für intertextuelle Fehler und Plagiate reichen von der Unkenntnis wissenschaftlicher Arbeitsweisen bis hin zur absichtlichen Täuschung. Die Präventionsarbeit ist vor der Aufdeckung und Ahndung die wirksamste Qualitätssicherungsmaßnahme, um Plagiate zu verhindern. An der Prävention arbeiten Lehrende sowie Hochschuleinrichtungen wie z. B. Bibliotheken und Schreibzentren. Das Projekt unterstützt alle diese mit Lehrmaterialien, Qualifizierungsangeboten, Beratung und Musterworkflows.

8 Projektziele

  1. Erstellen einer Typologie intertextueller Fehler in studentischen Arbeiten
  2. Erfassen und Vergleichen von Praktiken der Plagiatsprävention verschiedener Hochschulen (national und international)
  3. Erarbeiten hochschul- und fachspezifischer Lehrstrategien
  4. Didaktische Konzeption und Erstellen von Lehr-Lern-Materialien wie E-Learning-Kurse
  5. Ausarbeiten und Durchführen eines Schulungskonzepts für den wissenschaftlichen Nachwuchs und Multiplikatoren
  6. Erarbeiten eines Musterworkflows für Plagiatsverdachtsfälle
  7. Konzeption und Empfehlungen für den Einsatz von Plagiatserkennungssoftware innerhalb eines koordinierten Ahndungsablaufs
  8. Verbreiten der erarbeiteten Materialien unter Creative Commons-Lizenz

5 Handlungsfelder der Plagiatsprävention